Im VdK Bayern spitzt sich der Konflikt um Führung, Veränderung und Zuständigkeiten innerhalb der Verbandsspitze weiter zu. Inzwischen ist er der bundesweit Thema in den Medien.

Als Landesvorsitzende des VdK Bayern hätte ich einen solchen internen Konflikt niemals öffentlich gemacht. Ich sehe es als meine Aufgabe als oberste Repräsentantin des Verbandes und Vertreterin der Mitgliederinteressen, den VdK Bayern mit Themen wie Rente, Pflege, Gesundheitspolitik oder Inklusion in die Öffentlichkeit zu bringen, nicht mit internen Machtkämpfen. Wenn aber gezielt falsche Behauptungen verbreitet werden, muss ich meine Arbeit und mich schützen.

In den vergangenen Tagen ist der Konflikt bundesweit aufgegriffen worden, mit sehr unterschiedlichen Zuspitzungen in der Berichterstattung. Das trägt nicht zur sachlichen Klärung bei, sondern verschärft die Lage zusätzlich.

Ich sehe diese Entwicklung mit großer Sorge. Denn am Ende geht es nicht um einzelne Personen, sondern um den gesamten Verband: Der VdK Bayern lebt vom Vertrauen seiner Mitglieder und der vielen Ehrenamtlichen. Wenn interne Konflikte öffentlich eskalieren, schadet das dem Vertrauen – und damit genau dem, was unseren Verband stark macht.

Zur Pressemitteilung vom 25.05.2025

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Bildnachweis: Silvia Béres

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